Party-Bunker „Herr Hotter“
Fünf Jahre hat Thomas Manglkammer gebaggert, bis er in den Bunker durfte. Zum feiern. Besichtigt - zuerst von außen, dann von innen - hat der Münchner Veranstalter, der sich in der Szene mit der Kreuz 16 Bar nicht nur einen Namen machte, sondern auch reichlich credibility aufbaute, den Luftschutzraum in der Hotterstraße schon Jahre zuvor – und war begeistert.

Zwei Meter dicke Wände, die für Schallschutz sorgen, drei Etagen, und gut ausgebaute Toilettenanlagen. Seit Anfang des Jahres darf er den Bunker endlich für seine Kultur- und Partyprojekte nutzen, vorübergehend. „Ist schon verdammt kurz, wenn man die gesamte Planungsphase einrechnet“ sagte Manglkammer im März.
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