Heaven
Wo die Reise in den aufwendig restaurierten Räumlichkeiten hinführen soll, sagt schon der Name. „Heaven“ heißt der Laden in der Adlzreiterstraße 12 im Hofbräukomplex – und Gäste atmen beim Betreten der heiligen Hallen tatsächlich einen Hauch von Himmel ein.

Heaven ...
... Die Location
Raum- und Lichtkonzept unterstreichen den hohen Anspruch der Geschäftsführer Friedrich Weyerer und Simon Lange: Wer die konsequente Tür passiert (keine Hosen auf Halbmast), wähnt sich in einem Club der Party-Metropolen dieser Welt. Die im cognacfarbenen Chesterfield-Stil gehaltenen Lounge-Ecken würden auch der New Yorker Szene gefallen. Über den edlen Holzboden in der VIP-Lounge würden auch Pariser Hipster Champagner spritzen. „Wir wollen nicht elitär wirken“, betonen die beiden Macher. „Aber vom Durchschnitt heben wir uns bewusst ab!“
... Der Sound
Über allem schwebt die Musik. Das „Heaven“ verspricht einen bombastischen Sound. Dafür sorgt nicht nur die ausgefeilte Anlage. Dem Club ist es gelungen, DJ Janda aus Innsbruck als Resident zu gewinnen. Der haut so frischen „Trash-House-Rap-Dubstep-Mainstream“ aus den Boxen, dass die Tanzfläche zum Actionkino für die chillenden Gäste in den Loungen wird. Montags soll sich einmal pro Monat die Gastro-Welt im „Heaven“ treffen. Jeden zweiten Freitag beehren angesehene Gast-DJs die Kanzel. Von welchem Kaliber die sein werden, zeigt die Eröffnung.
... Die Bar
Die Bars sind mit Labels der Extraklasse bestückt. Afri-Cola, Thomas Henry oder der Crystal Head Vodka gehen im „Heaven“ über die Theke – zu überraschend bodenständigen Preisen! Die Barkeeper verstehen ihr Handwerk genauso gut wie der hauseigene Pizzabäcker Massimo Alibrandi in seinem „Pizza e caffe“ im Eingangsbereich. Das gesamte Team setzt sich aus erfahrenen Mitarbeitern zusammen, die den Gästen auf Augenhöhe begegnen, ihre Sprache sprechen und ihre Lebenswelten teilen. Schließlich schreiben Gäste und Club an ein und derselben Legende!
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